Nach deinem Training zum Fußsklaven bist du süchtig nach Füßen und ganz besonders nach den Füßen deiner Herrin. Doch nicht nur die Fußdomination sorgt für einen geilen Brainfuck, sondern auch, dass du für die Füße und jeden einzelnen Zeh zahlen musst. Deine Fußsucht und deine Geilheit machen dich schwach, so kann dich deine grausame Fußherrin ausnehmen. Der Fußanbetung kannst du nicht widerstehen und bist damit ihr persönliches Spielzeug. Jeder Sklave muss die schönen Füße der Herrin anbeten und ihr als Zahlschwein dienen.
Es wartet eine neue Aufgabe auf dich, denn als mickriger Fußabtreter wirst du bei der Fußdomination nicht nur die schönen Füße deiner Herrin anbeten, sondern auch ihre schönen Stiefel. Du wirst ihr persönlicher Stiefellecker sein und die dreckigen Sohlen sauber lecken. Die Absätze darfst du blasen und dich von deiner Herrin treten lassen. Bei den Overknees ist der Schaft besonders lang und da gibt es viel Arbeit für deine Zunge. Für das Privileg vor der Herrin auf den Knien zu liegen, schluckst du Dreck.
Im Winter kannst du nicht nur die schönen Füße anbeten, sondern auch die geilen Boots, die dich mit Leichtigkeit zertrampeln können. Beim öffentlichen Trampling werden die Füße der Herrin schön warm und der Bauch des Sklaven blau. Nach der öffentlichen Demütigung darf der Loser an den verschwitzten Socken schnüffeln und die feuchten Füße lecken. Mit der Fußsucht ist der Sklave ein gutes Opfer, um ihn zu quälen. So kann die Herrin ihren Sadismus ausleben und seine Geilheit ausnutzen für geile Spiele.
Ihre schönen Füße hat deine Herrin hochgelegt, damit du sie auf deinen Knien anbeten kannst. Die nackten Sohlen und die wackelnden Zehen locken dich und deinen Kleinschwanz, den du nach einer geilen Wichsanweisung wichsen darfst. Deine Nase willst du auf die Fußsohlen pressen und schnüffeln, denn der köstliche Fußduft macht dich noch geiler. So bist du für deine Herrin eine perfekte Fußmarionette. Deine Fußsucht macht dich schwach und klein, was deine Herrin für deine Erniedrigung benutzt, um dich gefügig zu machen.
Bei dieser Lektion wird der Fußsklave von seiner Herrin sehr hart rangenommen. Zuerst bekommt der Fußsklave ein hartes Trampling und ein brutales Facetrampling. Dazwischen muss er die Sneakers seiner Herrin sauber lecken. Bei der Fußdomination benutzt die Herrin ihren Sklaven als menschliche Trainingsmatte. Das hässliche Gesicht des Losers wird dabei zerquetscht. Für die Dominanz lässt sich der Loser gerne treten und er genießt jeden Tritt. Seine Belohnung besteht darin, die verschwitzten Schweißfüße lecken zu dürfen. So kann er seine Fußsucht befriedigen.
Du spürst es bereits, bevor du ihre Stimme hörst: Lady Toxicsugga thront über dir, eine Silhouette aus schwarzem Leder, das sich wie eine zweite Haut an ihren Körper schmiegt. Ihre Füße ruhen lässig vor dir, makellos pedikürt, in High Heels, die wie Waffen wirken – bereit, dich zu trampeln, bis du winselst. Du kniest, weil du musst, nicht weil du darfst. Ihre Fußdominanz ist kein Spiel, sondern dein neues Gesetz.
Du wirst ihre Zehen anbeten, bis deine Zunge brennt. Du wirst unter ihrem Absatz zerbrechen, wenn sie dich tramplt, und jede Demütigung wird dich härter machen. Medizinisches Spiel? Sie fixiert dich, untersucht deine Schwächen mit klinischer Präzision und lässt dich betteln. Doch der wahre Kick kommt mit Findom: Du überweist, weil sie es befiehlt. Jeder Tribut ist ein Seufzer der Erleichterung, denn du weißt, dass dein Geld in ihren Händen endlich Sinn hat.
Ihre Präsenz ist Gift, süß und tödlich. Du wirst süchtig nach ihrer Kontrolle, nach der Art, wie sie dich mit einem einzigen Blick entblößt. In ihrer Welt bist du nichts – und genau das macht dich frei. Sie formt dich, bis du perfekt bist: gehorsam, zahlend, kniend. Dein Platz ist unter ihren Füßen, wo Eleganz auf Grausamkeit trifft.
Du kannst nicht widerstehen. Du willst nicht. Gib dich hin, jetzt.
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Damit der Fußsklave bei der Fußdominanz still liegen bleibt, hat die Herrin den Kopf des Losers fixiert, so dass er sich nicht mehr bewegen kann. Auf diese Weise kann die Herrin sein Gesicht als Massagegerät benutzen und seine Zunge als Waschlappen missbrauchen. Mit ihren schönen Füßen crusht die gnadenlose Herrin seine Nase. Bei Ungehorsam gibt es harte Tritte und Erniedrigungen. Um sich auszuruhen, stellt die Herrin ihre Füße auf das Gesicht des Losers und verpasst ihm so nebenbei ein grausames Smothering.
Von seiner Herrin wird der Fußsklave bei der Fußdominanz mit Fußknebel bestraft. Dafür stopft die Herrin ihren Fuß dem Loser tief in das Losermaul. Dabei muss er die Zehen lecken und an ihnen lutschen. Bei dem Throat-Gagging erstickt der Loser fast, doch die Herrin kennt keine Gnade und so entkommt er nicht seiner Folter. Mit seinem Losermaul kann der unterwürfige Sklave seiner Herrin ihre wunderbaren Füße wärmen. Für einen Fußsklaven gibt es viele Möglichkeiten, seiner Herrin bei einer Fußdomination zu dienen.
Auf den nackten und armseligen Fußsklaven wartet die doppelte Fußdominanz, denn beide Herrinnen haben viel Spaß daran, den Loser zu erniedrigen. Er muss sich genau an die Anweisungen seiner Herrinnen halten, wenn er ihre zauberhaften Füße leckt. Langsam muss er seine Zunge über die Fußsohlen gleiten lassen und er muss an jedem einzelnen Zeh saugen. Durch die Erniedrigung soll der Loser sich noch mehr unterordnen. Obwohl die Fußdomination den Fußsklaven geil macht, darf er nicht seinen armseligen Loserschwanz wichsen, er muss keusch bleiben.
Für die Wanderung trägt die sexy Herrin dicke Socken und Wanderschuhe, die du später dann sauber lecken darfst. Bei der Wanderung schwitzen die Füße und so stinken die Socken dann auch. Für dich armseligen Fußsklaven hat sie die Socken in einen Beutel gepackt, damit du den köstlichen Fußduft inhalieren kannst. Die Stinkesocken kosten dich einen hohen Tribut, den du zahlen musst. Eine ganz besondere Belohnung für dich bei der Fußdominanz, die du dir erst verdienen musst. Dadurch spielt deine Herrin mit deiner Fußsucht.